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Service

Begriffe A bis Z

Mehrere Büroklammern liegen auf einem Schreibblock


 

Textanfang   Agentur für Arbeit

Die Agentur für Arbeit hat viele verschiedene Aufgaben. Hier findest du Ansprechpartner, wenn du dich über Berufe informieren möchtest, einen Ausbildungsplatz oder eine Stelle suchst, arbeitslos wirst oder eine Weiterbildung machen möchtest. Unter bestimmten Bedingungen hilft dir die Agentur für Arbeit auch finanziell weiter.

Mehr Infos unter „Ausbildungsstelle finden/Beratung/Berufsberatung“.

Arbeitslosigkeit

Als arbeitslos giltst du, wenn du bei der Agentur für Arbeit meldest, dass du keine Stelle hast, aber eine suchst. Das ist auch die Voraussetzung für den Bezug von Arbeitslosengeld - falls du darauf Anspruch hast.

Arbeitslos zu werden, das kann dir grundsätzlich in jedem Beruf passieren. Dennoch gibt es einige Bedingungen, die das unwahrscheinlicher machen. Dazu gehört vor allem eine abgeschlossene Berufsausbildung, möglichst in einem zukunftsträchtigen Tätigkeitsfeld. Auch berufsorientierte Weiterbildungen steigern deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Nach der Ausbildung/Arbeitslosigkeit“.

Arbeitssicherheit / Arbeitsschutz

Arbeitssicherheitsvorschriften sollen deine Gesundheit während der Arbeit schützen. Sie nicht einzuhalten, ist manchmal sogar lebensgefährlich. Im Betrieb erklärt man dir die geltenden Bestimmungen. Verstöße dagegen können die Abmahnung oder Kündigung zur Folge haben.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Rechte und Pflichten/Gesundheit am Arbeitsplatz“.

Arbeitszeit

In deinem Vertrag steht, wie viele Stunden du pro Woche arbeitest; Pausen werden abgezogen. Bei Auszubildenden zählen auch die Berufsschulstunden zur Arbeitszeit. Möglicherweise regelt ein Tarifvertrag die Arbeitszeitgestaltung für deine gesamte Branche.

Wenn du unter 18 bist, darfst du nicht mehr als acht Stunden pro Tag - in Ausnahmefällen achteinhalb - bzw. vierzig Stunden pro Woche arbeiten. Nachtarbeit zwischen acht Uhr abends und sechs Uhr morgens ist ebenfalls untersagt, es sei denn, die Tätigkeit macht dies notwendig, z. B. in der Bäckerei oder bei Schichtarbeit.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Rechte und Pflichten/Arbeitszeit, Fahrtkosten, Urlaub“.

Ausbildung / Ausbildungsberuf

Wer in Deutschland eine Ausbildung machen möchte, kann unter rund 350 Ausbildungsberufen wählen. Für jeden gibt es eine Ausbildungsordnung, in der Ausbildungsdauer und -inhalte verbindlich festgelegt sind. Deine Berufsausbildung schließt du mit der Prüfung vor der zuständigen Handwerkskammer oder Industrie- und Handelskammer ab. Danach bist du berechtigt, die Berufsbezeichnung des erlernten Berufes zu tragen.

Mehr Infos unter „Beruf wählen/Ausbildungswege“.

Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) / Meister-BaföG

Dieses Gesetz legt fest, unter welchen Voraussetzungen deine Fortbildung gefördert wird. Grundvoraussetzung ist, dass du dich damit beruflich verbesserst, also beispielsweise vom Gesellen zum Meister aufrückst (daher der Name "Meister-BaföG"). Alter und Berufsbereich spielen dagegen erst einmal keine Rolle für die Vergabe der Förderung.

Mehr Infos: unter „In der Ausbildung/Nach der Ausbildung/Meister werden“.

Ausbildungskonsens

Das Land, Organisationen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Arbeitsverwaltung und Kommunen sind die Partner im Ausbildungskonsens NRW. Ziel ist es, jedem jungen Menschen in Nordrhein-Westfalen, der ausgebildet werden will, einen qualifizierten Ausbildungsplatz anbieten zu können. Zu den wichtigsten Punkten gehören die Zusammenführung von Angebot und Nachfrage, das Erschließen zukunftsträchtiger Berufsfelder, die Förderung des Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft, die Differenzierung in der Berufsausbildung und die Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen.

Mehr Infos unter „Beruf wählen/Unterstützung/Ausbildungskonsens NRW“.

Ausbildungsvergütung

Wie viel du in den einzelnen Lehrjahren verdienst, steht in deinem Ausbildungsvertrag. In vielen Branchen gibt es Tarifverträge, die unter anderem die Höhe der Ausbildungsvergütung verbindlich festlegen. Die Zahlung muss vor Ablauf des Monats bei dir eingegangen sein.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Finanzen/Ausbildungsvergütung“.

Ausbildungsvertrag

Der schriftliche Ausbildungsvertrag ist ein Muss. In ihm werden unter anderem Ziel, Gliederung, Beginn und Dauer der Berufsausbildung sowie Dauer der Arbeits- und Probezeit festgelegt. Der Vertrag wird vor Beginn der Ausbildung von dir und deinem Ausbilder unterschrieben. Wenn du unter 18 bist, muss auch ein Erziehungsberechtiger unterzeichnen. Ein Exemplar bekommt die zuständige Kammer.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Rechte und Pflichten/Ausbildungsvertrag“.

Beruf

Berufe sind "auf Dauer berechnete und nicht nur vorübergehende, der Schaffung und Erhaltung einer Lebensgrundlage dienende" Betätigungen, so die Definition des Grundgesetzes. Das heißt, dein Beruf ist eine Arbeit, die du nicht nur heute und morgen, sondern noch eine ganze Weile länger machst. Deinen Beruf kannst du frei wählen.

Mehr Infos unter „Beruf wählen/Ausbildungsberufe“.

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Berufsausbildungsbeihilfe wird in der Regel gezahlt, wenn du deine Erstausbildung sonst nicht finanzieren (lassen) könntest. Bei der Agentur für Arbeit erfährst du, ob du alle Voraussetzungen erfüllst. Wichtig ist, dass du den Antrag so früh wie möglich einreichst. Denn die Unterstützung wird nicht rückwirkend gezahlt.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Finanzen/Berufsausbildungsbeihilfe“.

Berufsberatung

Die Agentur für Arbeit bietet dir kostenlos eine persönliche Berufsberatung. Informationen und Termine bekommst du in den Berufsinformationszentren (BIZ) in der zuständigen Agentur für Arbeit. Manchmal kommen Berufsberater auch in die Schule.

Mehr Infos unter „Ausbildungsstelle finden/Beratung/Berufsberatung“.

Berufsschule

Die Berufsschule ist Teil des Dualen Systems. Wer im Betrieb eine Ausbildung macht, besucht in der Regel die Berufsschule. Hier wird sowohl fachtheoretisches als auch allgemeines Wissen vermittelt. Der Unterricht kann an einzelnen Tagen innerhalb der Arbeitswoche oder im Block auf mehrere Tage oder Wochen konzentriert stattfinden.

Mehr Infos unter „Beruf wählen/Ausbildungswege“.

Betriebliche Altersversorgung (BAV)

Manche Unternehmen zahlen für ihre Angestellten in eine betriebliche Altersversorgung ein. Alternativ gibt es die Möglichkeit, dass du selbst einen Teil deines Gehalts in die betriebliche Altersversorgung fließen lässt. Für diesen Teil musst du keine Steuern bezahlen. Die Betriebsrente wird später zusätzlich zur gesetzlichen Rente ausgezahlt.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Versicherung“.

Bewerbung

In vielen Unternehmen musst du dich bis zu einem Jahr im Voraus um einen Ausbildungsplatz bewerben. Auch Bewerbungen um eine feste Stelle können sich über einige Monate hinziehen. Daher gilt: Je früher und geplanter, desto besser.

Wie eine gute schriftliche Bewerbung aussieht, kannst du lernen. Wichtig ist unter anderem, dass sie ordentlich aussieht und alle erforderlichen Informationen enthält. Einige Institutionen - beispielsweise die Berufsinformationszentren der Agenturen für Arbeit - bieten Info-Material und Kurse an.

Mehr Infos unter „Ausbildungsstelle finden/Bewerbung“.

 

Textanfang   Duales System

Damit ist die Aufteilung der Berufsausbildung auf die zwei Lernorte Berufsschule und Betrieb gemeint. Es bezeichnet gleichzeitig die Zuständigkeiten des Bundes für die betriebliche Ausbildung (geregelt in der Ausbildungsordnung) und der Länder für die Berufsschulausbildung (geregelt in den Schulgesetzen).

Mehr Infos unter „Beruf wählen/Ausbildungswege/Betriebliche Ausbildung“.

Einstellungs- und Eignungstests

Einstellungstests sind vor allem bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen üblich. Einige Unternehmen prüfen auf diese Weise auch die Bewerber um feste Stellen. Steht dir ein solcher Test bevor, solltest du dich vorbereiten. Frage beim Unternehmen nach, wie der Test aufgebaut ist, und übe dann an Probeaufgaben. Beispiele bekommst du in Internetangeboten der Agentur für Arbeit oder hier bei JAAU.

Mehr Infos unter „Beruf wählen/Eignungstests“.

Freiwilliges Ökologisches Jahr/Freiwilliges Soziales Jahr

Ein Freiwilliges Ökologisches Jahr/Freiwilliges Jahr kannst du absolvieren, wenn du die Schule beendet hast und jünger als 28 bist. Üblicherweise arbeitest du dann im sozialen Bereich (z. B. im Krankenhaus, Kinderheim oder Pflegeheim), du kannst dich jedoch auch mit Umweltschutz (Freiwilliges Ökologisches Jahr) oder Kultur beschäftigen. Während dieser Zeit erhältst du keinen Lohn, der Träger der Einrichtung zahlt allerdings Beiträge zu Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung für dich.

Mehr Infos unter „Ausbildungsstelle finden/Keine Lehrstelle/Freiwilliges Jahr“.

Grenzpendler

Zu dieser Gruppe gehört, wer im einen Land wohnt und im Nachbarland arbeitet. In Grenzregionen ist es ratsam, bei der Arbeitssuche auch das nahe Ausland im Auge zu behalten: Unter Umständen bietet es dir bessere Chancen! Bei den örtlichen Agenturen für Arbeit kannst du dich beraten lassen.

Mehr Infos unter: „In der Ausbildung/Nach der Ausbildung/Arbeiten im Ausland“.

Hochschulen

Zu den Hochschulen zählen Universitäten, Gesamthochschulen, technische Hochschulen, pädagogische Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen und die Fachhochschulen. Neben Studiengängen bieten einige Hochschulen auch Weiterbildungsmaßnahmen an.

Mehr Infos unter „Beruf wählen/Ausbildungswege/Studium“.

 

Textanfang   Jobmappe NRW

Die Jobmappe NRW hilft dir dabei, deinen Weg in die Berufstätigkeit gut zu planen. Aber sie ist mehr als nur ein Ordner in dem du deine Zeugnisse sammelst und Ordnung schaffst für deine Bewerbungen. Mit Hilfe der zusätzlichen Infoblätter kannst du dich selber einschätzen lernen, um deinem zukünftigen Arbeitgeber zeigen zu können, warum er dich einstellen soll.

Mehr Infos unter „Jobmappe NRW“

Kammern

Die Kammern sind die Selbstverwaltungsorgane der Wirtschaft. Sie sind nach Wirtschaftsbereichen und Regionen gegliedert (Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Landwirtschaftskammer, Kammern der Freien Berufe).

Mehr Infos unter „Ausbildungsstelle finden/Beratung/Ausbildungsberatung der Kammern“.

Krankenkasse

Angestellte sind pflichtversichert, dürfen jedoch ihre Krankenkasse frei wählen. Die Beiträge zahlst zur Hälfte du, zur Hälfte dein Arbeitgeber. Wenn du - in einer Ausbildung - sehr wenig verdienst, muss dein Arbeitgeber den gesamten Beitrag zahlen.

Mehr Infos unter “In der Ausbildung/Finanzen“.

Lebenslanges Lernen

Lebenslanges Lernen ist die Fähigkeit des Menschen, sich den wandelnden Anforderungen seiner Umwelt durch dauernde Lernprozesse anzupassen. Da sich die Anforderungen im Berufsleben immer schneller und tiefgreifender verändern, musst du deine beruflichen Kompetenzen ständig weiterentwickeln.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Nach der Ausbildung/Weiterbildung“.

 

Textanfang   Meister-BAföG

Siehe Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)

Meisterprüfung

Durch die Meisterprüfung können Facharbeiter / Handwerksgesellen den Meisterbrief erwerben. Der Meisterbrief berechtigt einerseits dazu, einen Betrieb zu führen und andererseits dazu, Lehrlinge auszubilden. Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist eine bestandene Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und eine in der Regel mehrjährige Berufserfahrung.

Mehr Infos: unter „In der Ausbildung/Nach der Ausbildung/Meister werden“.

Mobbing

Wenn du am Arbeitsplatz belästigt, diskriminiert oder systematisch geärgert wirst, solltest du dir Hilfe suchen, am besten beim Betriebsrat oder bei einer externen Stelle. Denn Mobbing schlägt nicht nur auf Stimmung und Motivation, sondern kann auch krank machen.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Rechte und Pflichten/Gesundheit am Arbeitsplatz“.

Praktikum

Für erste Erfahrungen in der Berufswelt eignen sich Praktika. Dabei kannst du dir die Arbeit vor Ort anschauen und anschließend besser entscheiden, ob der Job etwas für dich ist. Für Praktika wird meist nichts gezahlt. Vorsichtig solltest du sein, wenn dir ein Unternehmen zumutet, über einen längeren Zeitraum umsonst zu arbeiten.

Mehr Infos unter „Beruf wählen/Praktikum“.

Probezeit

In Arbeits- und Ausbildungsverträgen wird in der Regel eine Probezeit vereinbart. Während dieser Phase prüfen beide Seiten, ob sie weiter zusammenarbeiten möchten. Eine Kündigung in der Probezeit ist ohne Angabe von Gründen und zu verkürzten Fristen möglich.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Rechte und Pflichten/Ausbildungsvertrag“.

 

Textanfang   Rentenversicherung

Als Arbeiter oder Angestellter musst du Rente zahlen. Den Beitrag teilst du dir mit deinem Arbeitgeber, wobei dein Anteil in der Regel direkt von deinem Lohn abgezogen wird. Bei deiner ersten Arbeitsstelle bekommst du eine Sozialversicherungsnummer und einen Sozialversicherungsausweis. Neben der gesetzlichen Versicherung gibt es auch betriebliche und private Altersvorsorge.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Versicherung/Rente“.

Tarifvertrag

Vertragspartner sind Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften. Die Vereinbarung gilt für alle Unternehmen der jeweiligen Branche, die im beteiligten Arbeitgeberverband Mitglied sind. Im Vertrag steht beispielsweise, wer wie viel verdient und wie viele Tage Urlaub hat. Einen Rechtsanspruch auf diese Leistungen hast du nur als Gewerkschaftsmitglied.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Finanzen/Ausbildungsvergütung“.

Teilzeitberufsausbildung

Das Berufsbildungsgesetz ermöglicht eine Ausbildung in Teilzeit. Dabei kann die tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit im Betrieb reduziert werden, die Berufsschule wird weiterhin ganztags besucht. Für junge Menschen mit Familienverantwortung ist das eine gute Möglichkeit, den beruflichen Einstieg zu schaffen.

Mehr Infos unter „Förderangebote/Teilzeitberufsausbildung“

Umschulung

In einer Umschulung wirst du für einen neuen Beruf qualifiziert. Nähere Informationen zur Förderung von Umschulungsmaßnahmen im Rahmen der Rehabilitation oder der Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen gibt die Agentur für Arbeit.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Nach der Ausbildung/Arbeitslosigkeit“.

Vermögenswirksame Leistungen

Viele Arbeitgeber zahlen ihren Angestellten zusätzlich zum Arbeitslohn so genannte vermögenswirksame Leistungen. Je nach Branche betragen sie bis zu 40 Euro und werden auf einen Bausparvertrag oder andere Sparmodelle eingezahlt. Wenn du weniger als 17.900 Euro im Jahr verdienst, kannst du vom Staat noch eine Arbeitnehmersparzulage erhalten.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Finanzen“.

Weiterbildung

Berufliche Weiterbildung bietet dir die Möglichkeit, dein berufliches Wissen an aktuelle Entwicklungen anzupassen oder im Hinblick auf deine Karriere zu erweitern. Es gibt vielfältige Formen, die vom Tagesseminar bis zur Meisterschule reichen.

Betriebliche Weiterbildung findet in der Regel am Arbeitsplatz statt und kann von den eigenen Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeitern oder durch externe Bildungsanbieter durchgeführt werden. Sie soll dir die Anpassung an technische oder organisatorische Entwicklungen erleichtern.

Allgemeine Weiterbildung bietet ein weites Spektrum von Angeboten, in denen sich alle Bildungsinteressierten unabhängig von konkreten beruflichen oder betrieblichen Erfordernissen mit ihren persönlichen Interessen beschäftigten können. In entsprechenden Programmen findest du z. B. Angebote zur Kunst, Literatur, Musik, Malerei, Geographie, Reisen, Naturwissenschaften und Mathematik.

Mehr Infos „In der Ausbildung/Nach der Ausbildung/Weiterbildung“.

Zeugnis

Das Prüfungszeugnis bescheinigt die bestandene Prüfung in der Schule oder in einem anerkannten Beruf. Es wird von der zuständigen Stelle ausgestellt. Da der Prüfung eine anerkannte Prüfungsordnung zugrunde liegt, ist die Aussagekraft eines Zeugnisses höher als die eines Zertifikats.

Auf ein Arbeitszeugnis hast du Anspruch, wenn du deine Ausbildung beendest oder in einem Betrieb aufhörst zu arbeiten. Es gibt einfache und qualifizierte Arbeitszeugnisse: Die einen bescheinigen lediglich, dass du in einem bestimmten Zeitraum die genannten Tätigkeiten ausgeübt hast. Qualifizierte Arbeitszeugnisse beurteilen auch dein Verhalten - und zwar so wohlwollend wie möglich. Negative Aussagen haben darin nichts zu suchen!

Manchmal ist es sinnvoll, sich vom Arbeitgeber ein Zwischenzeugnis ausstellen zu lassen. Wenn beispielsweise absehbar ist, dass der Betrieb demnächst in Konkurs geht oder du dich beruflich verändern möchtest, kannst du dich damit um einen neuen Arbeitsplatz bewerben.

Mehr Infos unter „In der Ausbildung/Prüfungen und Zeugnisse“.